Was bedeutet eigentlich
Call to Action?



Call to Action leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet so viel wie «Aufforderung zur Handlung». Und so simpel wie es klingt, gestaltet sich das Konzept tatsächlich auch – zumindest auf dem Papier. Durch eine direkte Aufforderung oder die prominente Platzierung eines entsprechenden Buttons soll der Kunde dazu animiert werden, so zu handeln, wie der Verkäufer oder allgemein der Urheber es sich wünscht. Ein solcher Call to Action ist dabei durch kein werbetragendes Medium beschränkt. Er funktioniert schlicht in jeder erdenklichen Form, sowohl auditiv als auch visuell. Das macht ihn zu einem wertvollen und unverzichtbaren Instrument, sowohl im Marketing für Produkte und Dienstleistungen, als auch bei der Werbung für sich selbst; einer Bewerbung.

Wie funktioniert nun ein solcher Call to Action?

Psychologisch kann der Call to Action die finale Instanz sein, derer es für eine Handlung des Kunden oder Personalers bedarf. Durch eine direkte Ansprache und die klare Ausformulierung der gewünschten Handlung kann der Aufruf als eigener Gedanke interpretiert werden, und so zum gewünschten Ergebnis führen. Diese Aufforderung senkt zudem eventuelle Hemmungen der Gegenseite, den Kontakt einzuleiten. Aus diesem Grund findet sich in jedem unserer Anschreiben ein dedizierter «Hier melden»-Button, der mit einem Klick sofort und ohne Umschweife das E-Mail-Programm öffnet. Damit die Rückmeldung sich so einfach wie möglich gestaltet, ersparen wir an dieser Stelle ein zeitintensives Suchen und Kopieren der Kontaktdaten, da sich diese bereits eingetragen im geöffneten Programm finden werden. Im Lebenslauf nutzen wir die gleiche Funktion, damit eventuellen schnellen Rückfragen zum Werdegang nichts im Wege stehen kann.

Ein «Hier melden»-Button, der mit einem Klick sofort und ohne Umschweife das E-Mail-Programm öffnet. Dadruch machen wir es dem Leser so einfach wie möglich, sich bei Ihnen zu melden»


Essenziell für die Effektivität dieser Massnahmen ist jedoch die Platzierung des Calls innerhalb des Dokuments. Daher bauen wir diesen nicht nur an inhaltlich, sondern auch an gliederungstechnisch und strukturell sinnvollen Punkten ein. Der Call to Action darf weder das Gesamtbild, noch die Aufnahme des Inhaltes stören oder hindern. Gleichzeitig muss er so verortet sein, dass es in keinem Falle zu einer Suche im ganzen Dokument kommt.

Die Formulierung kann zudem hindern, wenn sie einen bevormundenden Eindruck erweckt. Es soll lediglich ein dezenter Wink gegeben werden, die Möglichkeit allein muss man anbieten. So wirkt das Ganze seriös und subtil. Alles andere wäre nicht passend in einer Bewerbung.

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